Flipchart gestalten leicht gemacht – Die Schritt für Schritt Anleitung

Hast Du auch schonmal die wunderschönen Flipcharts anderer bewundert und Dich gefragt, wie Du selbst jemals so ein Flipchart gestalten kannst? Ich mich schon! Und zwar ziemlich oft. Ich halte mich für einen absoluten Antizeichner und habe jedes Mal große Mühe, etwas ansehnliches zu produzieren.

Hier erfährst Du, mit welchen Kniffen ich mir (und hoffentlich auch Dir) dabei helfe, Flipcharts einigermaßen anschaulich zu gestalten!

Was das ganze mit interaktiven Methoden zu tun hat? Flipchart sind für mich die erste Alternative zu langatmigen Powerpoint Präsentationen und die können durchaus interaktiv und lebendig sein. Wenn sie beispielsweise erst gemeinsam mit dem Publikum während eines Workshops entstehen.

Die wichtigsten Zutaten, um Erklärvideos zu erstellen

Inhaltsverzeichnis

#1 – Das richtige Papier
#2 – Die Schrift
#3 – Die perfekte Gestaltung
#4 – Color‘ it – Der Einsatz von Farben

Das richtige Papier

Flipchart Papier gibt es mit Linien, mit Karos oder komplett weiß. Letzteres ist mir die liebste Variante. Wenn man gerade nichts anderes zur Verfügung hat, kann man auch einfach die komplett weiße Rückseite des Papiers nutzen. Welche Eigenschaften gutes Papier hat? Es

  • Schreibt nicht durch
  • Lässt sich gut abreißen
  • Passt gut an den Flipchartständer

Für mich hat sich dieses Papier von Landré bewährt, das Du im 5-er Pack über diesen Link bei Amazon kaufen kannst.

Die Schrift!

Flipcharts gestalten - Die Schrift
Die Schrift ist bei der Flipchartgestaltung eines der zentralen Elemente. Nicht umsonst hört man von Designern, dass 90% eines Designs durch die Schrift (Kombination aus Schriftarten, Satz, Abständen usw.) zustande kommt. Beim Gestalten von Flips ist zudem die Lesbarkeit oberstes Gebot.

Ich sehe immer wieder Flips mit großartigem Schriftbild und würde auch gerne so schreiben. Da ich (und wahrscheinlich ein bis zwei andere auf dieser Welt) von Hause aus nicht mit einer elfengleichen Schrift ausgestattet bin, gilt es schweren Herzens den Fokus auf die Lesbarkeit zu legen. Und so gelingt es.

Stifthaltung

Die Stifthaltung ist wohl eine sehr individuelle Sache. Dennoch empfiehlt es sich, den Stift so zu halten, dass er mit der ganzen Breite des Stiftes aufsitzt. Die Spitze sollte schräg aufgesetzt werden, so dass bei der Schreibbewegung ein natürlicher Wechsel zwischen dickeren und dünneren Strichen entsteht.

Beim Zeichnen kann man dicke und dünne Striche sehr gut nutzen, um visuelle Effekte zu erzielen. Dabei sollte man den Stift jedoch nicht während dem Schreiben drehen.

Druckschrift verwenden

Um nicht Gefahr zu laufen, zu schnell und zu verschnörkelt zu schreiben, empfiehlt es sich Druckschrift zu verwenden. Auch für den Fließ- oder Inhaltstext. Einzelne Teile kann man dann durch Unterstreichen (mit Farben), kursive oder fette Schreibweise hervorheben.

Groß- und Kleinschreibung

Die Unterschiede von groß- und klein geschrieben Wortteilen sorgt dafür, dass die Worte gut lesbar sind. Zudem empfiehlt es sich, Buchstaben eher etwas enger aneinander zu reihen statt zu weit. Des weiteren haben Wort- und Zeilenabstände einen großen Einfluss auf die Lesbarkeit eines Textes.

Einfach coole Überschriften zaubern: Angular

Die Überschrift ist eines der wichtigsten Elemente eines Charts. Sie sollte das erste sein, was dem Betrachter ins Auge fällt.

Dementsprechend prominent sollte sie ausfallen. Und dafür gibt es eine ganz einfache Lösung: Doppelbuchstaben! Und deren Variationen: Mal leer, mal mit Mustern gefüllt, oder sogar als Negativ. Dabei macht es überhaupt nichts, wenn Unebenheiten vorhanden sind oder ein Buchstabe mal etwas krumm geworden ist.
Mit Bleistift & Lineal dünne Linien zeichnen und später wieder wegradieren, damit alles in etwas gleicht groß ist.

Der vertikale Rhythmus

Der was? War meine erste Reaktion, als ich dieses kleine Schriftfeature kennen gelernt habe, das sich auch hervorragend zur Gestaltung von Flipcharts einsetzen lässt. Was es bedeutet?

Es beschreibt im Prinzip den immer gleichen Zeilenabstand und dessen Wiederverwendung auch bei Absätzen oder Abständen zwischen Überschriften und Fließtext. Merh Infos dazu findest Du in diesem Beitrag.
Sprich: Sorge dafür, dass der Abstand zwischen den Textzeilen immer annähernd gleich ist und nutze ein Vielfaches (bspw. x2) für Absätze oder den Abstand zwischen Überschrift und Text.

Andreas Malangre

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Text einrahmen

Photo by Estée Janssens on Unsplash.
Rahmen um Textelemente und Blöcke sorgen dafür, dass der Text nicht auf dem Chart untergeht. Dafür gibt es unendlich viele Möglichkeiten: Das Einrahmen in ein Blatt Papier, auf einen Computermonitor, ein Banner oder eine Moderationskarte, die evtl. mit einem Streifen Klebeband virtuell am Flipchart befestigt ist.

Viel mehr über Lettering, Schriftgestaltung und könnt ihr hier vom Profi erfahren: Frau Hölle.

Die perfekte Gestaltung

Wenn ich unachtsam bin, passiert es mir leider immer wieder, dass ich zu nah an den Rand schreibe, die Proportionen völlig daneben sind oder alles sehr gepresst aufeinander sitzt. Und dann sieht das ganze Blatt schnell irgendwie schief und krakelig aus. Vielleicht kennst Du das ja auch. Hier die Strategien, die dagegen helfen:

Die Platzeinteilung – mit Linien Orientierung schaffen


Entweder nutzt man hierzu die Linien des Flipcharts oder noch besser: Man erstellt sich ein eigenes Grid aus Linien. Am besten mit Bleistift, damit es später nicht mehr sichtbar ist.
So kann man das Blatt in beliebig viele Felder einteilen. Auch hier empfiehlt es sich, den Rahmen bzw. Randabstand zu markieren, damit man später genau weiß, wie viel Platz man hat.

Whitespace – Text braucht Raum

Whitespace?
Ja genau, Whitespace! Zu deutsch: Leerraum. Was das bedeuetet?
Ganz einfach: Dem Text genügend Raum lassen!
#1 – Zu den Rändern hin (oben/unten/links/rechts)
#2 – Zur Überschrift
#3 – Zu anderen Textelementen
Und am besten immer gleich viel.

Symmetrie – Die Ästhetik der Doofen

Für mich immer noch einer der besten Ratschläge. Denn bevor ich versuche, Konzepte wie den goldenen Schnitt richtig umzusetzen, halte ich mich lieber an das, was einfach geht. Ich probiere also, verschiedenen Elementen jeweils gleich viel Platz einzuräumen und ungefähr die gleiche Größe zu verpassen. Auch das mache ich mit Hilfe von Bleistiftlinien.

Aufzählungszeichen/Listen gestalten

Listen geben Orientierung und sorgen dafür, dass nicht zu viel Platz verbraucht wird. Es gibt tolle Möglichkeiten, Listen unterschiedlich zu gestalten und unterschiedliche Aufzählungszeichen zu nutzen

Einfache Flipchart Symbole gestalten

Symbole haben eine extrem starke Wirkung auf uns. Wir müssen sie nicht lesen, sondern wir erkennen ihre Bedeutung sofort. Wusstest Du, das wir nur 250ms benötigen, um ein Symbol zu erkennen und seine Bedeutung zu erfassen? Wenn nicht, gibts hier ein paar spannende Fakten dazu.

Symbole sorgen dafür, dass wir nicht angestrengt auf einen Text starren müssen, sondern direkt verstehen, was gemeint ist. Ein Uhrensymbol assoziieren wir bspw. sofort mit Ausdrücken wie Pünktlichkeit, Zeit oder Dauer. Am einfachsten gelingen Symbole, wenn man sich seine eigene kleine Bibliothek dazu anlegt.

Die Frage: Kann jeder das Zeichnen von Symbolen lernen? Ich denke: Ja.

Wer das üben möchte, dem sei der Youtube-Kanal von Chartflipper empfohlen. Hier eine kleine Kostprobe:

Wer es etwas langsamer mag, dem Lege ich das Bikablo Buch* ans Herz. Hier findest Du jede Menge einfach nach zu zeichnende Figuren und Symbole. Es hat ein perfektes Format, um es i den Moderationskoffer zu packen. So hat man das Teil immer dabei!

Am Flipchart Figuren zeichnen

Flipchart Figuren zeichnen
Die Visualisierung von Männchen und Figuren wird überall dort gebraucht, wo es um die Darstellung von Gruppen, Männlein oder Weiblein geht. Und das passiert häufiger als einem lieb ist. Auch hier empfehle ich wieder das Bikablo Buch. Dort gibt es die berühmten W-Männchen, Strichmännchen und vieles mehr.

Entwurf mit Bleistift vorzeichnen

Um nicht hunderte von Blättern auf dem Weg zum perfekten Chart zu zerstören, ist es sinnvoll, Bleistift und Radiergummi einen festen Platz im Moderationskoffer einzuräumen!

Denn bevor Du am Flipchart Bilder malen kannst, machst Du Dir dam besten erst einen Bleistiftentwurf. Durch das Vorzeichnen der Figuren und des Layouts merkt man schnell, wo es noch hakt oder an welchen Stellen die Proportionen noch nicht stimmen.

Entwickelt man ein Flipchart gemeinsam mit den Teilnehmern oder während des Vortrages, kann man sich mit dünnen Bleistiftstrichen Notizen machen, was man wo hinschreiben bzw. zeichnen möchte. Das darf durchaus genau so aussehen, wie es später sein soll. Übertreibt es aber nicht, sonst habt Ihr nur noch ein wildes Gekritzel auf dem Blatt.

Symbole colorieren,Teilcolorieren/akzentuieren

Für das colorieren von Symbolen gibt es verschiedene Techniken, jede hat ihren eigenen Reiz:

  • Beim Akzentuieren wird immer nur ein kleiner Teil des Symbols farbig ausgemalt
  • Alternativ kann man die Grafiken ganz ausmalen oder
  • Übercolorieren: Hier wird nicht ausgemalt, sondern übermalt. Mit Marker oder Wachsfarben

Die Aufmerksamkeit des Betrachters führen mit Pfeilen

Flipchart Symbole
Unser Gehirn ist darauf trainiert, sich beim Betrachten von Text und Bildern auf eine bestimmte Weise zu verhalten. Bekannte Beispiele dafür sind das F- und das Z-Muster (mehr dazu hier).

Unsere Aufmerksamkeit lässt sich allerdings steuern, denn wir springen auf verschiedene Dinge an, beispielsweise auf herausstechende Farben, besonders große Elemente, menschliche Gesichter oder Pfeile.

Das bedeutet: Will ich erreichen, dass der Betrachter oben ins Chart einsteigt, muss dort auch ein markanter visueller Punkt liegen (bspw. große farbige Überschrift). Damit er danach nicht direkt wieder abspringt sollte dem Gehirn direkt gezeigt werden, wo das Auge als nächstes hin zu richten ist. z.B. durch Pfeile.

Post-Its für dynamische Inhalte

Soll ein Element auf dem Flipchart seine Position wechseln sind für mich Post-Its bzw. Klebezettel das Mittel der Wahl. Diese lassen sich unterschiedlich gestalten, z.B. kann man Sie

  • Mit Text versehen
  • Mit Symbolen versehen, bspw. Frage- oder Ausrufezeichen, lachende oder weinende Smileys
  • In die passende Form schneiden, bspw. in Pfeilform

Dann kann man sie dynamisch am Flipchart bewegen, je nachdem, wo man die Aufmerksamkeit des Betrachters gerade haben möchte.

Die Wirkung von Spritzern und Geschwidigkeitsstrichen

Wie so oft, sind es die kleinen Details, die manchen Dingen den letzten Schliff verleihen. Bei der Gestaltung von Flipcharts ist das nicht anders. So sind es hier oft kleine Striche: Spritzer, Geschwindigkeitsstriche, kurze Doppelstriche, oder Tröpchen, die den Unterschied zwischen Langeweile und Spannung ausmachen. So kann man die Geschwindigkeit einer laufenden Figur durch ein paar horizontale Striche hinter ihr symbolisieren.

Die Farben

Flipchart gestalten mit Farben
Sicher ist es reizvoll, mal nur mit einer Farbe zu experimentieren, allerdings sind farbige Flips in der Regel angenehmer anzuschauen und visuell reizvoller. Dabei geht es auch darum, Farben gelungen miteinander zu kombinieren, ohne dass alles in Augenkrebs mündet. Ein Tool, das Euch kostenfrei dabei hilft, heißt Adobe Kuler. Geeignete Stifte, um mit Farben zu hantieren sind nicht unbedingt die klassischen Moderationsmarker.

Es gibt tolle Alternativen hierzu. Beispielsweise Pinselstifte! Hier schreibt man quasi mit der Pinselspitze und kann so all die Vorteile eines Pinsels nutzen. Das beste daran: Die Nachteile existieren nicht: Farben mischen, Farbe aufnehmen oder mit dem nassen Pinsel herumsauen.

Die zweite Alternative ist mir durch einen Artikel des Komfortzonen Blogs über den Weg gelaufen. Der Slimer von on the run. Er erzeugt geradezu surreale 3 dimensionale Effekte beim Schreiben oder Umrahmen von Schrift. Echt geil!

Schattieren & Akzentuieren

Schattieren ist eine Technik, die dafür sorgt, dass Text oder Symbole subtil aber wirksam aufgehübscht werden. Dazu kann man helle graue Marker nutzen (bspw. den Big-One von Neuland oder einen von Graph-it) oder auch welche mit blassen Farben.

Knallige Farben für Highlights nutzen

Du kennst bestimmt die Standardfarben der Flipchart-Marker, die in allen Tagungsräumen der Welt herumliegen: Schwarz, Blau, Rot, Grün. Mit diesen Farben kann man zwar auch Flipcharts gestalten, aber wirkliche Eye-Catcher sind das selten.

Es bietet sich daher an, aus dem Standardrepertoire auszubrechen und mal was anderes zu machen. Sicher sollte man es nicht übertreiben, allerdings schaden ein paar bunte Farbtupfer keinesfalls!

Ich nutze dazu die Marker von Graph ‚it, die Du online kaufen kannst. Eine tolle Kombination aus Gut sichtbaren bunten Farben in jeweils verschiedenen Stärken. Damit coloriere ich beispielsweise Überschriften oder nutze Sie zum schattieren.

Zwischenräume füllen mit Wachsmalfarben


Mit Wachsmalfarben kannst Du ziemlich einfach große Flächen colorieren. Ich persönlich benutze die von Stockmar *. Die einzelnen Farben sind rechteckige Wachsblöcke und das Tolle daran ist, dass man mit ihnen unterschiedlich dicke Striche hinbekommen kann! Von ganz dünn bis sehr dick. Mit der dicken Seite und etwas Druck lassen sich wunderbar freie Zwischenräume mit Farben füllen oder einzelne Worte im Text mit Farbe hervorheben.

Anleitung vom Profi – Besuch einen Kurs

Es gibt ein großes Angebot an Kursen zur Gestaltung von Flipcharts. Da ich selbst noch keinen davon absolviert habe, kann ich allerdings nicht wirklich eine Empfehlung aussprechen. Wer danach sucht, findet bei einfach-visualisieren.de, sandra-dirks.de welche. Oder diesen Online Kurs von SinnSTIFTer David Goebel (Affiliate Link), einem der absoluten Profis in Sachen Flipchartgestaltung!

Das richtige Flipchart zu nutzen:

Ein Flipchart zu Hause bzw. im Büro zu haben ist für mich unumgänglich, denn nur lassen sich die Flipchartblätter vorab stressfrei gestalten.
Wer kennt das nicht: Es wackelt, es ist zu klein, so dass man sich unendlich bücken muss, beim Bewegen fällt es auseinandner, die Höhenverstellung funktioniert nur hakelig oder der Stifthalter ist zu eng und wackelt.
Ich persönlich verzichte wenn möglich auf die günstige Dreibeinige Variante.

Warum?

Entweder ist die Höhenverstellung kompliziert und nicht alleine zu meistern, die Verstellschrauben abgebrochen oder das Ding wackelt nach der Höhenverstellung. Ist es ungünstig eingestellt fällt es sogar um. Außerdem kann man es nicht besonders leicht im Raum bewegen. Daher plädiere ich eindeutig für die stabile Variante mit Rollen, beispielsweise dieses von Magnetoplan bei Amazon*: Nicht zu teuer, mit Rollen und stabil.

Fazit – Üben Üben Üben

Zugegeben habe ich mich für diesen Artikel ein wenig gequält, denn das Flipchart gestalten ist für mich etwas, das mir keinesfalls in die Wiege gelegt ist. Und so halte ich mich an die Erkenntnisse der Wissenschaft: Wer eine Sache wirklich gut beherrschen will, muss eines tun: Üben, üben, üben. Wer wahre Meisterschaft erreichen will, benötigt gar 10.000 Stunden Übung. Also nicht verzagen und direkt zur Sache gehen. Und im Zweifelsfall hilft ein Buch dabei. Zum Beispiel der Flipchartcoach von Johannes Sauer!

Ein letzter Tipp: Zum Üben von Schrift, Figuren und Symbolen nutze ich ein Whiteboard – So entsteht einfach deutlich weniger Müll 😉

Was Du sonst noch alles an Material für Workshops gebrauchen kannst, findest Du in unserem Artikel über Moderationsmaterial und Moderationskoffer.

Kennt Ihr weitere gute Ideen? Lasst einfach einen Kommentar da!

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2 Kommentare zu „Flipchart gestalten leicht gemacht – Die Schritt für Schritt Anleitung“

  1. Hallo Andreas,
    danke für die Empfehlung meines Online Kurse SinnSTIFTen.
    Ich bin beim Lesen ein bisschen rot geworden, glaube ich.
    Und auch hier bietest du schon eine Menge guter Inhalte, die jedem dabei helfen, mit dem Flipchart sichtbar zu werden. Langweilige Powerpoint-Präsentationen gibt es ja schon genug.

    SinnSTIFTende Grüße,
    David

    1. Hallo David,

      vielen Dank für Deinen Kommentar! Ich habe von Dir schon einiges angesehen und bin von Deinen Tipps immer wieder richtig beeindruckt und habe jede Menge mitgenommen. Daher ging mir die Empfehlung für den Kurs wirklich leicht von den Lippen!
      Und ich bin ganz Deiner Meinung: Langweilige Präsis und Seminare gibt es wirklich schon genug!

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Andreas Malangre

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