Erklärvideos selbst erstellen – Die komplette Anleitung

In diesem Beitrag erfährst Du:
+ Warum es sich für Dich lohnt, Erklärvideos selber zu erstellen.
+ Welche Voraussetzungen Du dafür benötigst
+ Welche Schritte Du beachten solltest
+ Welche Softwares Du nutzen kannst, um Dir schnell eigene Erklärvideos zu erstellen
+ Wie viel Zeit/ Kosten Du dafür einkalkulieren musst

Für wen ist dieser Artikel?

Für Alle, die ihre Präsentationen (für Vorträge, Trainings, Workshops oder Unterricht) mit selbst produzierten Erklärfilmen aufwerten und damit ihr Publikum begeistern möchten.
Für wen nicht: Für Alle, die Text in Schriftgröße 12 auf ihren Folien immer noch für das Maß der Dinge halten. Bevor wir so richtig eintauchen noch zwei Fragen, die ich häufig höre:

Was ist eigentlich ein Erklärvideo?

Ein Erklärvideo ist ein 2 bis 3 Minuten kurzer Film, der dem Zuschauer – meist mittels animierter Illustrationen, Grafiken oder Icons – ein bestimmtes Thema erklärt. Dabei ist der Vorteil gegenüber anderen Medien die Kombination aus Fakten mit einer für den Film erstellten Story. Somit werden nicht nur auditive und visuelle Kanäle genutzt, sondern auch Emotionen geweckt.

Genutzt werden solche Erklärfilme für die Vermittlung von Wissen auf Tagungen, Workshops und Konferenzen, aber auch im E-Learning und Microlearning. Zudem werden Erklärvideos im Marketing genutzt, um komplexe Sachverhalte verständlich darzustellen.

Selber Erklärvideos erstellen: Ist das nicht nur was für Profis?

Nein: Vor einigen Jahren war das bestimmt so. Animationen waren nur was für Profis. Mittlerweile gibt das Internet einige geniale Programme her, die
es selbst Laien wie mir (und Dir) ermöglichen, ein einigermaßen ansehnliches Erklärvideo zu produzieren.

Muss ich selber zeichnen können?

Auf keinen Fall. Es gibt einiges, was Du mitbringen solltest, allerdings ist das geniale an den Programmen genau das: Man muss nicht zeichnen können und kein Animationsexperte sein, um animierte Erklärfilme selber produzieren zu können!

Wer dennoch Unterstützung benötigt, kann sich gerne auch bei uns ein Erklärvideo erstellen lassen.

OK, nachdem wir das geklärt haben, kann es direkt losgehen.

Lass die Kuh fliegen: Darum lohnen sich Erklärvideos

+1 // Mit einem Video bringst Du komplexe Sachverhalte leicht verständlich auf den Punkt!

Du hast bestimmt schon einmal erlebt, wie Erklärvideos das machen: Mit Hilfe von Metaphern, Visualisierungen, Reduktion und vor allem: Einer Kombination aus Sehen, Hören und positiven Emotion.

+2//Gewinne Dein Publikum zurück!

Meine eindrücklichste Erfahrung zur Wirkung von Videos hatte ich in einer Vorlesung. Während ich referiert habe, konnte ich beobachten, wie sich die Studenten nach einigen Minuten anderen Dingen zugewandt haben: Ihren Smartphones oder Ihrem Tischnachbarn.

Das spannende: In der Sekunde, in der ich ein Video gestartet habe, haben Alle Ihre Köpfe gehoben und die Aufmerksamkeit war wieder da.

+3 // Starte den Dialog

Egal wie viel Mühe Du Dir gibst: Ein Video kann nie alle Fragen beantworten! Und das muss es auch gar nicht. Warum nicht?

Weniger ist mehr! Unser Gehirn kann nicht beliebig viele Infos aufnehmen. Und dort wo Wissenslücken entstehen, kommt der Wunsch nach mehr Information auf. Ein Erklärvideo bietet daher eine geniale Einladung zum Austausch und zur Diskussion!

Es darf gerne ein wenig provokant sein, das Publikum unterhalten und gerne auch Fragen aufwerfen.

Denn nur so kommst Du mit deinem Publikum ins Gespräch, kannst genau auf die Bedürfnisse der Zuhörer eingehen und bleibst so in guter Erinnerung.

Werde zum angesagten Referenten!

#1 Du bist auf einmal derjenige, der frische Präsentationen hält, die ein Thema leicht verständlich auf den Punkt bringen.

#2 Du erarbeitest Dir in Deinem Unternehmen/ Deiner Branche einen Ruf als derjenige, zu dem man geht, wenn man wissen möchte, wie man begeisternde Präsentationen erstellt.

#3 Du wirst als innovativer Referent wahrgenommen.

Viele Zuhörer sind schon so gewohnt an endlose Präsentationen mit vollgestopften Folien, dass sie die Abwechslung sehr zu schätzen wissen.

Setze Dein Video für verschiedene Zwecke ein:
  • Flipped Classroom (Unterricht)
  • Informationsvermittlung
  • Verkürze Deine Präsentationen
  • Interne Kommunikation im Unternehmen
  • Externe Kommunikation von Firmen
  • Gamification von Lerninhalten
  • Veranstalte Interaktive Workshops & Trainings
  • Als Marketinginstrument für Dein Business
  • Nutze die Erkenntnisse der Gehirnforschung, um Deine Inhalte effektiver rüber zu bringen

Ok, jetzt geht’s aber wirklich los.
Im nächsten Abschnitt erfährst Du, was Du für ein Video benötigst:

Die wichtigsten Zutaten, um Erklärvideos zu erstellen

Die wichtigsten Zutaten für Dein Erklärvideo

#1 etwas Zeit
#2 eine Idee
#3 Skript und Storyboard
#4 Voice-Over
#5 Erklärvideo Software
#6 passendes Bildmaterial
#7 Hintergrundmusik

#1 Ein Erklärvideo benötigt Zeit!

Ich will gar nicht lange um den heißen Brei reden: Erklärvideo erstellen kostet definitv einiges an Zeit. Die gute Nachricht ist allerdings: Das erste Mal ein ist das Schwerste und danach wird es wesentlich einfacher! Und wenn ich von einiges spreche meine ich damit insgesamt bestimmt 2-3 Tage.

Aber: Es lohnt sich. Mit zunehmender Zeit und Erfahrung werden Deine Videos immer besser und schaffen es, komplexe Sachverhalte schnell und anschaulich auf den Punkt zu bringen. Wenn Du ohnehin schon einigermaßen fit in Powerpoint bist und ein Gefühl für Farben und Grafiken hast, bist Du bereit! Mit den Möglichkeiten des Internets ist es leichter als Du denkst und einfacher als je zuvor.

Andreas Malangre

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Hier nun aber erst einmal der Prozess Schritt für Schritt

Erst als Infografik, danach ausführlich erläutert.
Infografik zum Thema Erklärvideo erstellen

Im weiteren Artikel findest Du ausführliche Erläuterungen zur Infografik.

#2 Die Idee:

Die brauchst Du ohnehin. Wichtig ist, sich auf ein Thema festzulegen und nur die wichtigsten Aussagen umzusetzen. Sonst verliert man sich schnell. Hier sind die entscheidenden Fragen:

  • Wer sind die Zuschauer?
  • Was wissen sie schon?
  • Welche Erkenntnis soll er am Ende des Videos gewonnen haben?

Hier hilft mir immer die X, der Y Regel: Dabei stellt X eine Personengruppe dar und Y ist entweder ein Problem, oder ein Ziel, das diese Gruppe hat, beispielsweise: Trainer (X), die ihr Wissen effektiver vermitteln möchten (Y).

Zur Idee gehören:

  • Das Thema deines Videos
  • Fakten deines Themas
  • Die Idee darüber, welche Geschichte Du erzählen möchtest: Eine Metapher, einen Prozess, eine Heldengeschichte oder ähnliches.
  • Die Entscheidung für den Stil, in dem Dein Video gehalten sein soll

Exkurs – Erklärvideo Stile

Von dem Stil Deines Erklärvideos hängen einige Entscheidungen ab, die Du im nächsten Schritt treffen musst. Daher hier ein kurzer Exkurs dazu:

  • Whiteboard-Animation: Hier zeichnet eine Hand Deinen kompletten Film wie auf einem Whiteboard geschrieben. Nur zwei Softwares unterstützen dieses Konzept hinreichend: Videoscribe und goanimate.
  • Did you know: Hier wird der Text nicht gesprochen sondern erscheint als Schrift in mehreren Einstellungen im Video. Eignet sich hervorragend, um crazy-stats, Zahlen, Daten und Fakten zu visualisieren. Ein Beispiel dafür findest Du hier. Der Vorteil einer Did u know ist, dass Du kein Voice Over (gesprochenen Text) benötigst.
  • Icon Style: Gut für technische Videos und Zusammenhänge, benötigt auf jeden Fall ein Voice-Over.
  • Comic Style: Bunt, im Comic Stil, mit sich bewegenden Männchen. Auch dieser Stil benötigt ein Voice over.

Dazu gibt es noch mehr Stile, aber das sind die Basics.

#3 Skript und Storyboard

Wohl das unterschätzteste Element für die Produktion eines Videos.

Bei meinen ersten Erklärvideos hatte ich immer jede Menge Ideen: Das Video sollte in diesem oder jenen Stil gehalten sein, mit tollen Animationen glänzen und insgesamt natürlich DER Renner sein.

Also habe ich wild drauflos probiert. Das Ergebnis: Ein Video, das meiner Lernkurve entsprach: Eine wilde Aneinanderreihung von nicht zueinander passenden Animationen ohne wirkliche Kernaussagen.

Ich gehe jetzt vielleicht ein wenig hart mit mir selbst ins Gericht, allerdings möchte ich Dir ersparen, die gleichen Fehler zu machen.

Mittlerweile habe ich gelernt, dass die Animationen und die tolle Grafik eigentlich nur ein Nebenprodukt sind.

Denn Das Wichtigste an einem Erklärvideo ist:
Die Idee, die Geschichte und damit: Dein Skript!

Ohne das wirst Du, wie ich anfangs, nur mittelmäßige Filmchen produzieren. Nimm Dir also genügend Zeit für Brainstorming, Entwicklung der Story und des Textes!

Der Größte Fehler beim Erklärvideo erstellen ist es, sich zuerst an den Grafiken zu verspielen und sich dann zu überlegen, wie die Storyline dazu aussehen könnte.

In diesem Schritt gilt es also, sich eine Story zu überlegen, daraus ein Skript (gesprochener Text) zu erstellen und diesen verschiedene Szenen einzuteilen.

Heir das wichtigste zum Skript in Kürze:

  • Kurze, klare und aktivierende Sätze
  • Beschränke Dich auf das Wesentliche, keine Ausschweifungen
  • Halte den Text insgesamt eher zu kurz als zu lang
  • Reduziere die Komplexität anhand von Metaphern oder einer Geschichte mit einem Hauptdarsteller

Was hier nur kurz angerissen ist, ist tatsächlich der wichtigste Teil und nimmt einiges an Zeit in Anspruch.

Ist dieser Schritt erledigt, kommt schon der nächste Teil

#4 Das Voice-Over für Deinen Erklärfilm

Mit Voice-Over ist der gesprochene Teil des Videos gemeint, der dem Zuschauer die Animationen erklärt. Dieser Teil wird noch vor dem Erstellen der Animationen Deines Films erledigt, denn sonst hast DU die dreifache Arbeit!

Bevor Du in Panik verfällst: Es gibt zwei absolut günstige Möglichkeiten an ein Voice-Over zu kommen:

#1 Du kannst den Text selbst sprechen. In Zeiten von Podcasts ist es keine Schande, auch als Nicht-Profi-Sprecher ein Voice Over aufzunehmen. Es gibt einige gute Mikrofone auf dem Markt und kostenfreie Software. Ein- bis zwei Übungsversuche schaden hier nicht. Achte darauf, nicht zu monoton zu sprechen.

Das tolle daran: Du kannst Deinen Text in Etappen sprechen und musst nicht einmal komplett.

Ein Tipp der mir unheimlich geholfen hat, die Qualität des Audios zu verbessern: Unter das Mikro mehrere Handtücher unterlegen oder aus Schaumstoffstücken eine kleine Sprecherkabine basteln.
Ich benutze für Audio Aufnahmen die Software Soundstudio und das Meteor Mikrofon von Samson.

Wenn Du einer derjenigen bist, der ungern die eigene Stimme hört, dann sei Dir:

#2 Die Plattform fiverr.com ans Herz gelegt. Hier findest Du für kleines Geld (ca. 5€ pro 10 Sekunden Sprechtext) auch einige deutschsprachige Sprecher.

#5 – Die Erklärvideo Software

Hier kommen wir nun zum eigentlichen Kracher!
Bis vor gar nicht allzu langer Zeit war es fast ausschließlich Profis vorbehalten, gut aussehende Erklärfilme zu produzieren. Wie in so vielen Bereichen hat hier das Internet einiges verändert. Mittlerweile existieren verschiedene Anbieter, welche die Produktion von animierten Videos und Scribblefilmen auch für Normalsterbliche zugänglich machen.
Zur Hollywoodproduktion wird es zwar wohl nicht reichen, aber mit Kreativität und ein wenig Zeit kannst Du schon einiges reißen, um Deiner nächsten Präsentation den entscheidenden Schwung zu verleihen, auf jeden Fall!

Und hier sind Sie also, die Erklärvideo Software Anbieter.

Hast Du Dich für eine Software entschieden, geht es los mit der tatsächlichen Erstellung Deines Filmes.

#6 – Dein Erklärvideo Erstellen in 6 Schritten

Erklärfilm Tutorial mir Vyond
Endlich kann es losgehen. Du hast Skript, Voice-Over und die passende Software. Meine Lieblingssoftwares sind im Moment Apple Motion, Vyond (ehemals Goanimate) und After Effects.

Ich gehe bei der Erstellung meistens in diesen Schritten vor:

1. Auswahl der Szene, die ich Bearbeiten möchte
2. Ideen für die grafische Darstellung der Szene sammeln. Dies ist die erste Idee und beinhaltet grobe Ideen zu Icons und Symbolen, Hintergründen oder Animationen. Häufig schaue ich mir hierzu auch andere Erklärvideos zur Inspiration an.
3. Voice-Over für die Szene in das Programm importieren (denn dieses ist die Basis für das Timing der Animationen)
4. Die grobe Idee umsetzen. Wenn Du wissen möchtest, wie so etwas mit der Software Vyond funktioniert, dann schau Dir meinen Vyond-Tutorial Artikel etwas genauer an. Im Newsletter erhältst Du noch mehr Tutorials.
5. Anschauen des ersten Ergebnisses und verfeinern der Idee.
6. Umsetzen der verfeinerten Idee
7. Nächste Szene

Wichtig ist, dass Du kein wildes Durcheinander an Stilen und Animationen erstellst. Bleibe stattdessen durch das komplette Video hinweg einem Stil treu und beschränke Dich auf Animationen, die gerade zur Thematik passen.

So fügst Du bspw. Charaktere und Figuren mit Vyond ein:

https://www.youtube.com/watch?v=oNGxua7Z9lg&t=1s

Bei Youtube findest Du weitere Videos von mir dazu.

#7 – Hintergrundmusik

Um dem ganzen den letzten Schliff zu verpassen, brauchst Du noch ein wenig Musik im Hintergrund.
Kleiner Tipp hierzu: Es kommt gar nicht so sehr darauf an, dass Dir die Musik besonders gefällt. Wichtig ist, dass Sie den Zuschauer in genau die Stimmung versetzt, die Du gerne bei ihm erreichen möchtest.

Manchmal macht es Sinn, Deine Szenen an der Musik auszurichten, beispielsweise, wenn besonders starke Aussagen gemacht werden oder gerade wieder vom Bildschirm verschwinden. Wenn möglich wird dies dann mit einem Übergang des Musikstückes koordiniert.

Falls Du Dich gerade fragst, wo Du solche Hintergrundmusik für Deinen Erklärfilm herbekommen sollst: In den meisten Erklärvideo Programmen sind etliche Musikstücke integriert, die Du einfach bedenkenlos nutzen kannst. Möchtest Du ein wenig mehr, wirst Du sicherlich günstig bei audiojungle fündig.

#8 – Soundeffekte


Soundeffekte sind diese kleinen Swishes und Swooshes oder Plopps und Klicks, wenn ein Element im Video erscheint, verschwindet oder gezeichnet wird. Ich persönlich würde sie nicht übermäßig häufig nutzen und nur an bestimmten Stellen, um kleine Akzente zu setzen.

Soundeffekte findest Du ebenfalls in den meisten Programmen oder bei audiojungle. Es sind ganz kurze Audiodateien, die zur Timeline hinzugefügt werden.

Fazit Erklärvideo erstellen

Wenn Du bis hierher gelesen hast, wirst Du wahrscheinlich schon erkannt haben, welch mächtiges und vielseitiges Tool Erklärfilme sind. Richtig eingesetzt werten Sie jede Präsentation auf und sorgen dafür, dass die Inhalte länger im Gedächtnis bleiben. Sie eigenen sich ebenso zum Micro-Learning und E-Learning oder zu Marketingzwecken.

Ich hoffe, der Artikel hat Dir eine Vorstellung gegeben, welche Schritte bei der Erstellung eines Erklärfilms notwendig sind. Wenn Du weitere Fragen hast, schreib doch einfach einen Kommentar, ich freue mich!

5/5 (1 Review)

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Comments

    • Hallo Florian,
      vielen Dank für Deinen Kommentar, in der Tat ein guter Artikel mit weiteren Tips!
      VG,
      Andreas

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Andreas Malangre

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